Erkrankungen

Häufige Erkrankungen, die einer homöopathischen Behandlung zugänglich sind

Homöopathische Indikationen
  • Verletzungen

  • diverse physische Traumata, Wunden, Knochenbrüche, Bänderdehnungen, Verstauchungen, Blutergüsse, Verbrennungen, Nervenverletzungen, Gehirnerschütterung

  • Nervensystem

  • Nervenschmerzen, Restless legs, Burnout, Angst, Phobien, Panikattacken, Prüfungsangst, Depression, Unruhe, Migräne, Ess-Störungen (Bulimie, Anorexie), Neuralgien, Schlafstörung, Blasenschwäche

  • Magen-Darm

  • Beschwerden durch Über-/Unterernährung, Verstopfung, Durchfall, Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Krämpfe (Magen/Darm), häufiges Wasserlassen, unwillkürlicher Abgang (Stuhl/Urin), chron. Darmerkrankungen, Hämorrhoiden

  • Haut

  • Hautverletzungen, Sonnenbrand, Nesselsucht, Insektenstiche, Nagelbettentzündung, Gerstenkorn, Akne, Rosacea, div. Ausschläge, Schuppenflechte (Psoriasis), Ekzem (Neurodermitis), Warzen, Schweißsekretion, Beschwerden der Nägel, Haarausfall

  • Hals, Nase, Ohr, Atmung

  • Husten, Asthma, Erkältungserkrankungen, Heuschnupfen, Beschwerden der Ohren und Nebenhöhlen

  • Außerdem

  • Regulationsstörungen: Blutdruck, Schilddrüsenüber/ -unterfunktion, Prämenstruelles Syndrom, Schleimbeutel-entzündung, Tennisarm, Hexenschuss, Bindehautent-zündung

Homöopathische Begleitbehandlung
  • Begleitende Behandlung

  • Vielleicht möchten Sie auch, neben der konventionellen Therapie, eine andere therapeutische Alternative kennenlernen. Immer mehr Menschen wünschen sich eine ganzheitliche Betrachtung Ihrer Beschwerden. Die Homöopathie bietet Ihnen diesen Ansatz. Sie können sich auf den folgenden Seiten dazu genauer informieren.

    Die Homöopathie kommt auch begleitend zur 'normalen' Therapie zum Einsatz. Wenn Sie also Ihre Medikamente auf Empfehlung des Arztes nicht absetzen können, Sie aber langfristig Gesundheit anstreben, können wir parallel dazu homöopathisch arbeiten.

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  • Die Einnahme von Medikamenten macht zwar die gute Mittelwahl meist schwieriger, aber sie bleibt möglich.

    Übrigens: Auch die privaten Krankenversicherungen, Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte und die Beihilfe unterstützen die Homöopathie als Therapieform, indem sie die Kosten teilweise oder ganz erstatten. Genaueres unter Kosten und Erstattung.